Wir sind hansemalt | Chris Rickert & Stephan Runge

Hansemalt - was soll das bedeuten? Unser Name setzt sich aus den beiden Begriffen [hanse] und [malt] zusammen.

Der "Malt" ist für Whiskyliebhaber schnell erklärt. Er steht natürlich für das Produkt unseres Begehrens:
Den Malt-Whisky.

Bei der Hanse muss man da schon weiter ausholen. Wer es genau wissen möchte, der kann sich hier schlau machen. Wir haben den Begriff "Hanse" gewählt, weil sie für uns für kulturelle und gesellschaftliche Auswirkungen steht. Eine gemeinschaftliche Leistung für die Gemeinschaft.

Sinn & Zweck und auch ein Ziel von Hansemalt ist es, neue Leute kennenzulernen, für Whisky zu begeistern und mit ihnen zusammen Whisky zu genießen, zu beurteilen und einfach eine schöne & aktive Zeit gemeinsam zu verbringen.


Chris Rickert - wer ist das eigentlich?

Tja, was gibt es über mich zu erzählen? Ich fange einfach mal an. Im Jahre 1992 machte ich einen der größten "Fehler" meines Lebens: Ich reiste zum ersten Mal nach Schottland.

Auf einer Rundtour erkundete ich in 17 Tagen das "ganze" Land inkl. der Insel Skye und lernte es kennen und vor allem lieben. Diese Liebe hat bis heute angehalten und ist eher noch gewachsen - genau wie die Whisky-Sammlung.

Diese Sammlung fristete lange ein sehr geschlossenes Dasein, aber in den letzten Jahren wird hier und da auch das eine oder andere Fläschchen geöffnet, um es seiner eigentlichen Bestimmung zuzuführen: Dem Genuß :-)))

Über mich würde ich mittlerweile sagen, dass ich eher ein Genußtrinker als ein Sammler bin. Ich koche gern und wohl auch ganz gut, wenn ich mir die Liste unserer Freunde & Gäste ansehe ;-) Zum Essen trinke ich lieber einen guten Malt als das ich ihn im Essen verwende, aber auch da gibt es Ausnahmen.

Das erstmal zu mir. Hier kommt aber sicher noch einiges dazu.

LG vom Chris :-)

Mehr zu Chris unter diesem Link.


Stephan Runge - wer ist das eigentlich?

Ich habe einen ganz einfachen Geschmack: Immer nur das Allerbeste, für mich ;-)

Wobei die Entscheidung, ob ein Whisky mir gefällt oder nicht, ausschließlich von mir selbst und nach einem Tasting getroffen wird. Ich muß zugeben, dass meine persönliche Tagesverfassung und die örtlichen Gegebenheiten dabei großen Einfluß haben.

Als Vanille-Liebhaber stehen dadurch bei mir junge Abfüllungen aus Bourbonfässern genauso hoch im Kurs wie manch alt-ehrwürdiger Tropfen mit ausgesuchtem Finishing.

Einzig und allein eine leere Flasche ist als ein schlechtes Bottling zu betrachten (:-)))

Mehr zu Stephan unter diesem Link.


PS: Und ja, wir "können auch Gin"! ;-)

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